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WP 2: Kohlenstoff- und Stickstoffspeicher vor-alpiner und alpiner Grünlandböden

Abb. 1: Bodenkundliche Charakterisierung der Standorte Fendt, Graswang und Esterbergalm entlang des Höhengradienten (Exp. III) sowie organische Kohlenstoffvorräte (OC) und Aggregatgrößenverteilung

Die Böden entlang des Höhengradienten (Abbildung 1) zeichnen sich durch ansteigende organische Kohlenstoffvorräte und eine veränderte Aggregierung mit steigender Meereshöhe aus. Die Bildung von (Makro-)Aggregaten spielt eine maßgebliche Rolle in der Stabilisierung der organischen Bodensubstanz, die wesentlich durch das Mg-haltige Ausgangsgestein (Dolomit) beeinflusst wird. Die Isolierung von in Makroaggregaten eingeschlossenen Mikroaggregaten sowie die Ergebnisse der parallel durchgeführten physikalischen Fraktionierung werden Aufschluss bezüglich des Einflusses des Klimawandels auf die Stabilisierungsmechanismen und damit die Kohlenstoffspeicherung geben.